11/06/2010 Liz Mitchell in Aschheim-Dornach (Germany)

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11/06/2010 Liz Mitchell in Aschheim-Dornach (Germany)

Сообщение  Admin в 10/6/2010, 00:50

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Mama cool Liz Mitchell fasziniert ungebrochen ihr Publikum

Сообщение  Admin в 16/6/2010, 01:39

Konzert mit Boney M.: Mama cool Liz Mitchell fasziniert ungebrochen ihr Publikum



13.06.10: Aschheim - Von wegen „Daddy Cool": Boney-M.-Stimme „Mama cool", also Liz Mitchell, heizte im Aschheimer Burschenfestzelt jungen wie alten Besuchern kräftig ein.

Die temperamentvolle Sängerin und ihre zwölfköpfige Truppe aus Sängern, Musikern, Ehemann und Manager Thomas Pemberton sowie Kraftpaket und Erotiktänzer Tony Ashcroft brachten vor allem Mädls und Frauen im Zelt in Hochstimmung.

Die 70er Jahre sind offensichtlich wieder angesagt. Die Rock- und Disco-Hits von damals sind die Oldies von heute und locken nicht nur die Jugend von gestern. Während beim T-Rex-Revival-Band-Auftritt aber die Stimme Marc Bolans schmerzlich abging, war es beim Konzert „The Magic of Boney M. featuring Liz Mitchell“ vor allem die Stimme des inzwischen 57-jährigen Boney M. Aushängeschilds Liz.

Geboren in Jamaika, aufgewachsen in London und musikalisch in Deutschland zu Weltruhm gekommen mit den Les Humphries Singers und später den Erfolgen von Boney M. fasziniert Liz Mitchell ungebrochen. Kaum steht die Südländerin auf der Bühne, hat sie schon die Herzen der Besucher gewonnen. Da bräuchte es gar nicht den übertriebenen Radschläger und sich so begeistert eingebildet in den Schritt fassenden, durchtrainierten Tony Ashcroft, oder das schwarze Sängerinnen-Duo zur Seite, oder die Musikertruppe, die mit dem betagten, köstlich an Charles Montgomery Burns von den Simpsons erinnernden Saxophonisten. Und doch, irgendwie ist Boney M. eine Truppe, die bei jeder Feier gute Laune sichert.

Da tanzten und wippten Körper und strahlten Gesichter im Festsaal in fröhlicher Einheit: Ob die Nummer-Eins-Songs von 1978, wie über den Liebhaber der russischen Königin und Wanderprediger „Rasputin“ oder die „Rivers of Babylon“. Von den „Brown Girls in the Ring“ ging es laut und kräftig über in „No woman, no Cry“. Höhepunkt des Auftrittes war die Einbeziehung der Burschen-Girl-Group. Im Stile der Les Humphries Singers füllte sich die Bühne und wurde ganz unerwartet zur kleinen Miss-Show.

Kein Wunder also, dass Bürgermeister Helmut Englmann fast einen Fehltritt machte: Allerdings nur beim Nachhauseweg, als er noch beschwingt von flotter 70er Jahre Musik eine Abkürzung zum Parkplatz nahm und mit seinen glatten Schuhen am Hügel ins Rutschen kam.

Höchst zufrieden von dem Abend zeigte sich auch Burschenvorstand Simon Schäfer, der sein Tanztalent gleich auf der Bühne im Arm von Liz Mitchell kurz beweisen musste: „Wir dachten, wir machen mal etwas anderes.“ Wie anders? Für die Burschen von 1978 war das nun wirklich nichts Neues. Höchstens, dass Liz Mitchell auch so Lieder wie „Let it be“ und die Ballade über Nelson „Mandela“ inzwischen beherrscht. Ansonsten galt auf der Bühne, wie im richtigen Aschheimer Leben: Die Schwarzen waren die Mehrern und trumpften kraftvoll auf. agm

*Rechte merkur-online


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